Scheidung per Klick

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Seit über 20 Jahren bieten wir kompetenten Rechtsbeistand mit einem erfahrenen Team und Kooperationspartnern vor dem zuständigen Familiengericht in Ihrer Nähe.  -> bundesweit


Eine Scheidung per Klick allein über das Internet ist nicht möglich. Scheidung Online oder die Scheidung per Klick beschleunigt aber das Verfahren. Sie

sind unabhängig von Bürozeiten und Terminschwierigkeiten gibt es nicht. Nur zu Ihrem Scheidungstermin vor Gericht müssen Sie persönlich

erscheinen. Eine mögliche Ausnahme wäre, wenn einer der Ehegatte im Ausland lebt. Sein persönliches Erscheinen vor dem deutschen Familiengericht ist dann in der Regel nicht nötig.

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Trennung & Scheidung Familienrecht

Die Entscheidung, sich zu trennen, ist nicht ganz einfach zu treffen. Die Scheidung der Ehe bedeutet für die Beteiligten eine Herausforderung und benötigt viel Kraft. Bei Trennung und Scheidung gilt, zahlreiche, persönliche und rechtliche Aspekte zu beachten.
Beratung bei Fragen zu Unterhalt, Zugewinn oder Versorgungsausgleich

Sollten bei Ihnen Einzelfragen – etwa zu Unterhalt, Güterrecht oder Versorgungsausgleich – zu klären sein, bedarf auch dies einer umfassenden

Bestandaufnahme Ihrer individuellen Situation, denn nur so kann Ihre Position rechtlich bewertet und realistischen Zielen zugeführt werden.

Gerne beraten wir Sie bei der Erstellung eines Ehevertrages vor Eheschließung oder während der Ehe.

Ein Ehevertrag ist nicht einfach unromantisch, sondern tatsächlich mit Blick auf sich verändernde Rollen- u. Familienbilder sowohl interessengerechte Absicherung als auch positive Klärungshilfe. Im Trennungsfall kann der Ehevertrageinen Rosenkrieg vermeiden.
Gerichtliche und außergerichtliche Verhandlungen im Familienrecht

Ihre individuelle Lebenssituation steht an erster Stelle. Als Fachanwältin für Familienrecht ermittle ich Ihre tatsächlichen und rechtlichen Ziele, denn

diese sind der Ausgangspunkt für die anwaltliche Begleitung, sowohl im Rahmen außergerichtlicher Verhandlungen als auch bei einer gerichtlichen Vertretung.

Sorgerecht und Umgangsrecht

Wenn Kinder betroffen sind, gilt es, deren Interessen unbedingt im Blick zu haben und Belastungen so gering wie möglich zu halten. Als Fachanwältin

für Familienrecht berate ich Sie zu diesen Themen.

Rechtsanwältin A.Kaschube Telefon 030/39791957.


Ehevertrag
Ehevertrag mit Unterhaltsverzicht: Nur für den nachehelichen Unterhalt

Auf den Unterhaltsanspruch der Ehegatten während der Trennung kann nicht verzichtet werden, aber ein Ausschluss mittels notariellen Ehevertrags für den nachehelichen Unterhalt (Geschiedenenunterhalt, Scheidungsunterhalt) ist zulässig. Es bestehen jedoch Ausnahmen wegen der Pflege oder Erziehung eines gemeinschaftlichen Kindes, Alters, Krankheit oder Gebrechlichkeit,keines Findens einer angemessenen Erwerbstätigkeit.

Ein notarieller Ehevertrag, in dem auf Unterhalt verzichtet wird, ist daher in der Praxis eine problematische Angelegenheit. Einerseits ist ein Unterhaltsverzicht möglich, andererseits aber für bestimmte Fälle eben nicht. Sinnvoll ist auch hier ein modifizierter Verzicht, wonach der Anspruch des anderen Ehegatten auf Unterhalt in „Fällen der Not“ bestehen bleibt. Zulässig sind außerdem etwa Ausgleichszahlungen an den verzichtenden Partner oder Begrenzungen der Höhe nach. Umgekehrt sind aber auch „Unterhaltsverlängerungen“ zugunsten des Ehepartners, der ein gemeinschaftliches Kind betreut, über den Zeitraum ab dem dritten Geburtstag des Kindes möglich.
Ein Verzicht des betreuenden Elternteils auf den Unterhalt für Kinder ist jedoch nicht möglich.


Ratgeber Unterhalt bei Trennung bzw. Scheidung

In unserem Ratgeber Unterhalt erläutern wir Ihnen im Überblick eventuell zustehende Ansprüche auf Kindesunterhalt, Trennungsunterhalt während der Trennung und nachehelicher Unterhalt nach Ihrer Scheidung online. Bei weitergehenden Fragen und für konkrete Unterhaltsberechnungen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung. Kontaktieren Sie uns einfach per email oder rufen Sie uns an 0351 / 26734999

Ab wann kann Unterhalt verlangt werden?

Kindesunterhalt und Trennungsunterhalt sind zahlbar von dem Moment an, in dem die Eltern getrennt leben. Wenn allerdings nach der Trennung zunächst kein Unterhalt geltend gemacht wird, kann dieser rückwirkend – also für die Vergangenheit – grundsätzlich nicht geltend gemacht werden.

Unterhaltsansprüche können erst von dem Monat an geltend gemacht werden, in dem der Unterhaltspflichtige schriftlich aufgefordert wurde, Auskunft über sein Einkommen zu erteilen und Unterhalt zu bezahlen. Es kommt darauf an, an welchem Tag der Unterhaltspflichtige das entsprechende Schreiben erhält.

Gern können wir ein entsprechendes Auskunftsschreiben für Sie fertigen. Kontaktieren Sie uns hierzu unter 0351/815050.

Kindesunterhalt

Unterhalt für minderjährige Kinder ist zahlbar, sobald die Eltern getrennt leben. Der Elternteil, in dessen Haushalt die Kinder leben, erbringt Unterhalt durch Betreuung der Kinder. Der andere Elternteil ist verpflichtet, Unterhalt in Geld zu leisten. Die Zahlungen haben zu erfolgen an den Elternteil, in dessen Haushalt die Kinder leben. Die Höhe des zahlbaren Unterhalts richtet sich nach der Düsseldorfer Tabelle. Je höher das Einkommen ist, desto höher ist der zahlbare Unterhalt nach der Düsseldorfer Tabelle.

Kindergeld

Berechtigt zum Bezug des Kindergeldes ist der Elternteil, in dessen Haushalt die minderjährigen Kinder leben. Bei dem anderen Elternteil erfolgt eine Anrechnung der Hälfte des Kindergeldes über den zahlbaren Unterhalt. Die Anrechnung erfolgt damit beim zahlbaren Unterhalts mit einem Betrag von 92,– € monatlich (= hälftiges Kindergeld für das 1. bis 3. Kind) bzw. 97,-€ monatlich (= hälftiges Kindergeld für das 4. und jedes weitere Kind). Die Kindergeldanrechnung verringert also den zahlbaren Kindesunterhalt.

Der notwendige Selbstbehalt der Eltern muss gewahrt werden. Das bedeutet, dem unterhaltspflichtigen Elternteil muss auch nach Abzug des Unterhaltes ein bestimmtes Nettoeinkommen monatlich verbleiben. Der notwendige Selbstbehalt gegenüber minderjährigen unverheirateten Kindern beträgt bei nichterwerbstätigen Unterhaltspflichtigen monatlich 770,– € und bei erwerbstätigen Unterhaltspflichtigen monatlich 900,– €.

Gegenüber minderjährigen Kinder besteht jedoch eine gesteigerte Erwerbsobliegenheit des barunterhaltspflichtigen Elternteils. Er muss daher mit seinem möglichen erzielbaren monatlichen Einkommen den Mindestunterhalt sichern. Es kann ihm bei Verletzung der Erwerbsobliegenheit ein fiktives Gehalt zugerechnet werden, welches der Unterhaltsberechnung zugrunde gelegt wird. Damit kann der tatsächliche Selbstbehalt unterschritten werden.

Bei Unterhaltsverfahren sollte immer anwaltliche Hilfe in Anspruch genommen werden, sollte eine Berechnung durch das Jugendamt scheitern. Bei einem gerichtlichen Verfahren auf Geltendmachung des Kindesunterhalts vertritt derjenige Elternteil das Kind, in dessen Obhut das Kind lebt, es bedarf auch hier einer anwaltlichen Vertretung (Anwaltszwang im Unterhaltsverfahren).

Trennungsunterhalt

Während der Trennungszeit bis zur Rechtskraft der Scheidung hat der Ehegatte mit dem geringeren Verdienst möglicherweise einen Anspruch gegen den anderen Ehegatten auf Trennungsunterhalt.

Die Höhe des Unterhaltsanspruchs richtet sich danach, wie die Einkommensverhältnisse der Eheleute vor der Trennung waren. Der Lebensstandard soll soweit wie möglich unverändert bleiben gegenüber der Zeit vor der Trennung. Es wird also ermittelt, wie viel Geld die Ehegatten vor der Trennung unter Berücksichtigung etwaiger Schulden und unter Berücksichtigung von Kindesunterhalt monatlich zur Verfügung hatten.

Beispiel: Herr Müller verdient netto 1.500,– € und Frau Müller verdient netto 1.200,– €. Kreditverbindlichkeiten bestehen nicht. Die Eheleute Müller haben keine Kinder. Da Herr Müller 300,– € mehr als seine Frau verdient, muss er seiner Frau Trennungsunterhalt zahlen in Höhe von 3/7 des Betrages, den er mehr verdient. 300,– € x 3/7 = 128,57 €.

Bei der Berechnung des Einkommens der Ehegatten wird das Nettoeinkommen der vergangenen 12 Monate addiert (bei Selbständigen die letzten 3 Jahre) und anschließend durch 12 geteilt (bzw. bei Selbständigen durch 36), so dass ein durchschnittliches monatliches Nettoeinkommen errechnet wird, in dem mögliche Sonderzahlungen des Arbeitgebers – wie Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld – enthalten sind. Von diesem durchschnittlichen Einkommen werden abgezogen etwaige monatliche Kreditverbindlichkeiten, etwaige Gewerkschaftsbeiträge und berufsbedingte Aufwendungen, z. B. für Fahrtkosten von der Wohnung zur Arbeitsstätte. Wenn Kindesunterhalt zahlbar ist, wird zunächst der zahlbare Kindesunterhalt – ohne Kindergeldanrechnung – vom Einkommen abgezogen. Ebenso können eheprägende Verbindlichkeiten und Schulden abgezogen werden.

Wer keine Miete zahlen muss, da er im eigenen Haus oder in der eigenen Wohnung lebt, hat unterhaltsrechtlich einen sog. Wohnwertvorteil, der das Einkommen erhöht.

Der angemessene Selbstbehalt des Unterhaltspflichtigen muss auch gegenüber dem getrennt lebenden Ehegatten gewahrt werden. Ihm muss ein bestimmtes Nettoeinkommen monatlich verbleiben, derzeit 1.100 EUR.

Nachehelicher Unterhalt

Nach Rechtskraft der Scheidung online hat möglicherweise der geringverdienende Ehegatte gegen den anderen Ehegatten einen Anspruch auf nachehelichen Unterhalt = Ehegattenunterhalt, wenn ein Anspruchstatbestand erfüllt ist.

Vorrangig ist der Unterhaltsanspruch wegen Betreuung eines minderjährigen gemeinsamen Kindes. Der Elternteil, der das Kind betreut und dadurch keiner Volltagstätigkeit nachgehen kann und daher einen Anspruch auf Aufstockungsunterhalt gegen den anderen Ehegatten hat.

Es besteht ebenfalls ein Unterhaltsanspruch nach Rechtskraft der Scheidung online, wenn ein Ehegatten einen ehebedingten Nachteil nachweisen kann, z.B. wegen Betreuung der minderjährigen Kinder in der Ehe oder dem Lebensmodell der Alleinverdienerehe.

Auch bei langer Ehedauer oder Krankheit eines Ehegatten kommt ein Unterhaltsanspruch nach Rechtskraft der Scheidung online in Betracht.

Die Berechnung erfolgt wie beim Trennungsunterhalt (siehe Ausführungen oben), der Selbstbehalt des unterhaltspflichtigen Ehegatten muss gewahrt bleiben.